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Blue Planet Monat. Klingt gut, oder? Wir finden, dass wir den Monat Mai unserem Ozeanhelden Sir David Attenborough, der am 8. Mai seinen 94. Geburtstag feierte, widmen sollten. Warum, möchtest du wissen? Hier sind fünf gute Gründe, warum Sir David einen Gedenkmonat verdient:
1. Mit ‘Unser Blauer Planet’ und ‘Unser Blauer Planet II’, hat er die breite Menge darauf aufmerksam gemacht, dass wir Menschen die Unterwasserwelt unserer Ozeane zerstören.
“Wir befinden uns an einem einzigartigen Punkt in unserer Geschichte. Noch nie zuvor war so viel Aufmerksamkeit auf all das gerichtet, was wir unserem Planeten antun. Und noch nie zuvor hatten wir die Macht, daran etwas zu etwas zu ändern. Zweifellos haben wir die Verantwortung, gut für unseren blauen Planeten zu sorgen.”
– Sir David Attenborough
In dieser preisgekrönten TV Serie taucht unser Ozeanheld buchstäblich tief in unsere Ozeane ein und zeigt, was diese so besonders macht. Und was wir tun können - und sollten – um diese zu schützen. Und obwohl es für uns keine unerwarteten Neuigkeiten waren, erzeugte die Serie derzeit eine riesige Welle an Aufmerksamkeit für die durch Menschenhand verursachte Zerstörung der Unterwasserwelten, was unseren Job bei Dopper natürlich gleich wieder etwas erleichtert.
2. 66 Jahr Tier- und Umweltschutz in 94 Jahren
Unser Blauer Planet ist bloß eines der neusten Highlights aus dem Leben dieses Weltverbesserers. Seine Karriere begann er jedoch bereits vor 66 Jahren. Das ist mal Hingabe. Im Alter von 28 Jahren (im Jahr 1954) begann er bei BBC wo er schon bald eine Diskussionsrunde zum Thema Tierschutz produzierte. Der Start eines neuen Trends.
3. Attenborosaurus. Kein Scherz: Ein Fossil benannt nach Sir David
Dem Atlas Obscura zufolge gibt es ca. 17 Spezies (lebendig oder ausgestorben) die nach David Attenborough benannt wurden. Der ultimative Beweis für einen echten Superhelden. Eines Tages, wenn Einwegwasserflaschen ausgestorben und unsere Ozeane gerettet sind, wird Dopper vielleicht auch für seine Taten geehrt. “Dopperfication” wäre doch ein ganz netter Begriff für den massenweisen Umstieg auf wiederverwendbare Wasserflaschen.
4. Im Herzen ein Aktivist
Im Laufe seines Lebens co-produzierte, schrieb, präsentierte oder kommentierte David Attenborough in über 120 größeren Projekten. Und wie es sich für einen richtigen Aktivisten gehört, geht er auch nicht in Rente. In seinem nächsten Dokumentarfilm zeigt er die Probleme, die die aktuelle Klimakrise mit sich bringen wird. Falls du dich wunderst: Ja, auch wir haben Ambitionen um die Klimakrise abzuwenden. Lese hier mehr dazu wie wir als Unternehmen bis 2030 unsere CO2 Ausstoß auf null bringen wollen.
5. Er setzt auf Bildung
Genauso wie Sir David glauben auch wir in die Kraft von Bildung um positive Veränderung herbeizuführen. Darum lancieren wir design-basierte Bildungsprogramme wie etwa die The Changemaker Challenge und die The Changemaker Challenge Junior. Erst kürzlich hat auch dieser Naturforscher seine Beteiligung an einer BBC Initiative, im Rahmen derer britische Prominente Schulkinder während des Lockdowns zu Themen aus dem UK Lehrplan unterrichten. Mehr Infos zur Geographiestunde mit Sir David findest du auf der Webseite der BBC-website
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